Unwetterchaos geht weiter: Frederike kommt

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Ein Tief verlagert sich vom östlichen Mitteleuropa nach Deutschland und lenkt feuchtwarme Luftmassen in die Nordhälfte Deutschlands. In den anderen Landesteilen ist mäßig warme und stabilere Meeresluft wirksam.

In der Nacht zum Mittwoch treten vor allem in der Nordhälfte Deutschlands weitere Schauer und Gewitter auf, die Starkregen und kleinen Hagel bringen. Die stärksten Gewitter verlagern sich von Niedersachsen nach NRW. Hier sind auch unwetterartige Entwicklungen möglich.

Dauerregen gibt es im Süden von Deutschland. Hier sind Gewitter aber die Ausnahme. Die 6stündigen Mengen können gebietsweise 35 mm überschreiten (Unwetter).

Bei längeren Auflockerungen kann sich Nebel bilden.



Am Mittwoch entwickeln sich vor allem in der Nordhälfte Deutschlands erneut markante Gewitter. Aufgrund von Starkregen und Hagel sind auch wieder unwetterartige Entwicklungen möglich.

In der Südhälfte sind Gewitter eher die Ausnahme. In Südostbayern regnet es anfangs längere Zeit. Die Dauerregenwarnungen werden aber voraussichtlich auslaufen.

An der Ostsee sind abseits der Schauer und Gewitter starke oder steife Windböen möglich.



Aktuell sind Warnungen in Kraft vor:



GEWITTER (teils markant, teils UNWETTER):

In der Nordhälfte teils kräftige Gewitter mit Starkregen über 15 mm in kurzer Zeit. Gebietsweise unwetterartig mit heftigem Starkregen über 25 mm in einer Stunde, Hagel um 2 cm und schweren Sturmböen.



DAUERREGEN (gebietsweise UNWETTER):

Im Südosten Dauerregen mit Regenmengen über 25 mm bis Mittwoch 10 Uhr.

Im südöstlichen Baden-Württemberg auch Regenmengen über 35 mm innerhalb von 6 Stunden (Unwetter).

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