Im Nordwesten kräftige Gewitter, Unwetter möglich

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Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden

bis Dienstag, 01.09.2015, 07:00 Uhr:


Am Rande eines Hochs mit Schwerpunkt über dem nahen Osteuropa bestimmt sehr warme bis heiße Luft das Wetter in weiten Teilen Deutschlands. Der Norden und Nordwesten werden zeitweise von Gewitterstörungen beeinflusst.

Heute gibt es zunächst im Nordwesten teils kräftige Gewitter, die langsam zur westlichen Ostsee ziehen. Dabei besteht örtlich weiterhin Unwettergefahr. Später beruhigt sich das Wetter vorübergehend, bevor am Abend und in der Nacht zum Dienstag im Westen neue Gewitter auftauchen. Im großen Rest des Landes bleibt es meist trocken, einzig über dem Bergland sind am Nachmittag vereinzelte Hitzegewitter nicht ausgeschlossen. Die Wärmebelastung ist am letzten Tag des Monats und zum Abschluss des meteorologischen Sommers noch mal verbreitet sehr hoch, bevor im Laufe des Dienstags mit einer von West nach Ost durchziehenden Kaltfront ein Temperatursturz erfolgt.

Abends und in der Nacht zum Dienstag ziehen im Westen und Nordwesten erneut teils kräftige Gewitter auf. Dabei sind erneut unwetterartige Gewitter mit heftigem Starkregen über 25 mm in kurzer Zeit, großem Hagel und schweren Sturmböen möglich. Dienstagfrüh erreichen die Gewitter etwa eine Linie Oberrhein- Mecklenburg-Vorpommern. Im Südosten verläuft die Nacht meist noch ruhig. Es bleibt insgesamt sehr mild oder warm bei 16 bis 21 Grad.

Warnung vor markanten Gewittern:


Im Nordwesten örtlich Gewitter, teils mit Starkregen, Hagel und Sturmböen.

Warnung vor Hitze:


Am Montag nochmals verbreitet starke Wärmebelastung durch gefühlte Temperaturen über 33 Grad, im Süden teils über 36°C.

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